Schneewittchens Apfel: gesund schreckt ab…

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Alles Gift! Als wäre es ein Schneewittchen-Apfel.

Da verstehe einer die Menschen. Sie wählen Essen ab, weil es Ihnen zu gesund ist. (..ähm, wie meinen?!) Seit wann ist es schlecht, etwas Gesundes zu sich zu nehmen? Das muss wohl an mir vorbei gegangen sein. Als würde man sofort zum Öko mutieren, wenn man eine Möhre isst. Und dann beschweren Sie sich wieder über Ihre „Problemzonen“.

Leider habe ich das Gefühl, dass viele Menschen von dem Wort „gesund“ abgeschreckt werden. Viele denken, dass es weniger Spaß macht gesund zu leben. Meist hört man Sätze wie „Ich will ja mein Leben auch etwas genießen!“. Dabei haben die meisten wohl einfach eine viel zu eingeschränkte Vorstellung. Manche verbergen durch negative Kommentare auch einfach ihre eigene Unzufriedenheit und die Schwäche, dem inneren Schweinehund zu widerstehen. Viele Menschen wissen ja, wie es geht. Es muss nicht kompliziert sein, man muss sich nicht einschränken, nur auf ein paar einfache Dinge sollte man achten. Sobald man das aber verinnerlicht hat, kann es sehr einfach sein, ohne schlechtes Gewissen genießen zu können. Das macht auf Dauer glücklich. Und der eigene Körper dankt es einem. Man muss die Hülle schließlich pflegen, damit das Innere nicht kaputt geht.

Ein paar einfache Tips wie das mit dem „Gesunden“ funktionieren kann:

Mach Dir keinen Stress !

Du musst nicht aussehen wie ein Victorias Secret Angel. Alle Menschen um Dich herum mögen Dich so, wie du bist. Und zwar nicht wegen Deines Aussehens. Also lass das von den Medien vermittelte Bild nicht zu nahe an Dich heran kommen. Denn die meisten Supermodels sind dem täglichen Stress ausgesetzt, gut auszusehen, da Sie ständig im Mittelpunkt stehen. Aber mal ehrlich, wer will das schon? Es muss auch nicht jeder ein Supermodel sein. Wichtig ist, dass DU dich in deinem Körper wohlfühlst. Und habe keine Angst davor, gesunde Sachen zu essen. Dadurch bist Du weder Öko, noch Snop.

Pflanzenbasiert lautet die Glücksformel

Nur langweiligen Salat essen, mit nichts – weder Geschmack, noch Nährstoffen. Das macht keinen Spaß, ist nicht sinnvoll und lässt sich deswegen auch nicht auf Dauer durchziehen. Variiere, kreiere, sei kreativ! Salat ja, aber bunt gemischt! Mit Nüssen, Bohnen, frischem Gemüse, gesunden Ölen, Samen, Sprossen… aber wenig (bis keinen) tierischen Produkten. Denn diese machen in zu großen Mengen krank. Mehr zu diesem Thema hier. Es gibt so viele verschiedene Lebensmittel, die sich in einem Salat (und natürlich auch anderen Gerichten) prima ergänzen. Und Rezepte gibt es im Internet mittlerweile wie Sand am Meer. Siehe Screenshot. Auf geht’s!
Ein wunderschönes und lachmuskelstimulierendes Beispiel zeigen Euch diese Jungs.

Beispiel vegane Rezeptvielfalt pinterest
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Geduld ist eine Tugend

..und durchaus wichtig. Denn erwarte nicht, dass man von heute auf morgen gesund, schlank und allwissend sein kann. Der Mensch brauch etwa 2-3 Wochen bis er Handlungen so verinnerlicht hat, dass sie zur Gewohnheit werden. Daher ist es besonders am Anfang des Umdenkens und der Umstellung wichtig, dem Schweinehund nicht nachzugeben. Step by Step kommt man zum Ziel. In allen Lebensbereichen.
Starte zum Beispiel mit etwas ganz einfachem: jeden morgen als erstes zwei Gläser Wasser (500 ml) trinken.
Schon hat man etwas gutes für den Stoffwechsel getan.

Mehr Tipps und Tricks gefällig? Schreibt mir gerne Eure Fragen!

 

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